Wie Sie sich als Bauherr versichern lassen sollten
Wer ein Fertighaus bauen läßt, sollte sich nicht in der Gewißheit wiegen, dass ihm ja ein fertiges Haus hingestellt wird und alle Versicherungsrisiken deshalb beim Hersteller liegen. Das ist nicht der Fall! Beispiel: Der Keller ist errichtet, die Kellerdecke wartet nun darauf, dass hierauf das Fertighaus verankert wird. In der Wartezeit kann aber das Kind nicht in den Brunnen, wohl aber in den Kellerschacht stürzen. Was dann?
Es können auch Schalungsbretter vom Kellerbau in der Gegend herumliegen mit schönen langen Nägeln, denn Bauarbeiter machen sich nie Gedanken darüber, ob solche Nägel zu ziehen oder wenigstens krumm zu schlagen sind. Und wenn nun Frau Schmitz, der Sie Ihre Baustelle zeigen, in einen solchen Nagel tritt? Der kommt dann auf dem Fußrücken wieder ans Tageslicht.
Der Deutsche hat die Neigung, sich gegen alles und jedes zu versichern. Oftmals ist er überversichert. Aber wenn es um das Wohl der Familie geht, die ja auch in dem Haus wohnen wird, ist die überlegung angebracht, eine Risiko-Lebensversicherung abzuschließen. Stirbt der Haupternährer der Familie, kann diese im Normalfall "das Haus nicht mehr halten". Mit der Summe aus einer solchen Lebensversicherung aber sehr wohl.
Unser Mutter-Portal, nämlich www.fertighaus.de, beschreibt alle relevanten Versicherungsarten. Mit einem Link sind Sie bei den entsprechenden Inhalten.
Unser besonderer Rat richtet sich an alle, die ein Ausbauhaus oder ein Bausatzhaus kaufen und sich bei der Bauausführung helfen lassen. Schwager Jupp, der ein erfahrener Installateur ist und auf dem Weg zu Ihrer Baustelle verunglückt, hat Glück im Unglück, wenn Sie ihn und etwaige andere freiwillige Bauhelfer bei der Bau-Berufsgenossenschaft angemeldet haben. Deshalb sollten Sie auch den Beitrag über die Haftung bei Beschäftigung von privaten Bauhelfern lesen, den unser Mutter-Portal zu diesem Thema verfaßt hat. Klicken Sie deshalb bitte jetzt.
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