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Energie nicht zum Fenster rausschmeißen - Besser dämmen und mehr Energie sparen im Architektenhaus
Autofahrer und Hausbesitzer erfahren es beinahe täglich: Der Rohölpreis hat sich seit Januar 2007 nahezu verdoppelt. Mit jeder Tankfüllung und Heizkostenrechnung sowie den daraus resultierenden Nachzahlungen sind die Folgen deutlich im Portemonnaie zu spüren. Doch insbesondere für Neubauwillige bieten sich mit modernen, energiesparenden Bauweisen und neuen Möglichkeiten der Wärmedämmung hervorragende Einsparpotenziale - und ganz nebenbei wird auch das Klima geschont.
Ein konsequent auf Wärmedämmung und Energiesparen ausgerichteter Neubau in variabler Systembauweise, der bereits heute die Anforderungen der Energieeinsparverordnung 2009 erfüllt, kann beispielsweise mit Hanse Haus realisiert werden. Hier sorgen eine extra starke, 150 Millimeter umfassende Außendämmung und eine zusätzliche Dämmung in der Holzrahmenkonstruktion der Außenwände für einen sehr niedrigen Wärmedämmwert von nur 0,12 W/K pro Quadratmeter im Gefachbereich. Zum Vergleich: Eine herkömmliche Außenwand aus 24 Zentimeter starken Mauerziegeln kommt auf einen Wärmedämmwert von etwa 1,5; eine Außenwand aus Beton ohne Wärmedämmung gar auf 3,3. Um ein ausgeglichenes Raumklima zu schaffen, verfügen die neuen Häuser zudem über eine 25 Millimeter dicke Gipsebene auf der Innenseite der Wände, die die Luftfeuchtigkeit reguliert. Eine 240 Millimeter starke Zwischensparrendämmung in der Dachkonstruktion beugt außerdem Wärmeverlusten vor und schützt gleichzeitig vor allzu großer Sonnenhitze.
Damit die wertvolle Heizenergie nicht sprichwörtlich "zum Fenster rausgeschmissen" wird, verfügen die Häuser ferner über eine Wärme- und Schallschutzdoppelverglasung, die in den Wintermonaten wohltuende Sonnenwärme besser als dreifach verglaste Fenster hineinlässt und so ebenfalls zu einer positiven Energiebilanz beiträgt. Dank dieser Kombination eines energiesparenden Wand- und Dachaufbaus mit der speziellen Wärmeschutzverglasung erfüllt die Gebäudehülle die strengen Anforderungen eines KfW-40- beziehungsweise KfW-60-Hauses, sodass das Bauvorhaben durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden kann. Der Einbau alternativer Heizsysteme wie Solarenergie ist ebenfalls möglich. Beides spart bares Geld.
Mehr unter www.hanse-haus.de/epr
Foto/Zeichnung: epr/Hanse Haus
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